Entdecken. Testen. Finden.

Berufliche Orientierung für Schüler:innen an Oberschulen und Gymnasien

Mit geschultem Blick auf Interessen, Stärken und Zukunftsvisionen setzen wir eine breite, vielfältige und nachhaltige Berufsorientierung an Oberschulen und Gymnasien um. Die Schüler lernen ihre eigenen Fähigkeiten kennen und erfahren, was man mit seinen Stärken und Talenten nach der Schule eigentlich so anfangen kann. Sie werden mit Unternehmen der Region vernetzt, nehmen an Workshops teil und können sich an Praxistagen selbst in einem bestimmten Arbeitsumfeld ausprobieren.

Individuelle Förderung hat Priorität.

Das Projekt Praxisberater

Praxisberater begleiten gemeinsam mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit die Berufsorientierungsprozesse von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen sieben und acht und helfen diesen dabei, erste berufliche Vorstellungen zu entwickeln und sich praktisch auszuprobieren sowie die Berufswahlkompetenzen sichtbar zu machen und zu stärken. Die Teilnahme am Projekt ist für alle Schülerinnen und Schüler freiwillig. Die Potenzialanalyse und die daran anknüpfenden Berufsfelderkundungen folgen einem stärkenorientierten und individuellen Ansatz. Ziel des Projekts „Praxisberaterinnen und Praxisberater an Oberschulen“ ist die individuelle Förderung und die passgenaue berufliche Orientierung von Schülern. In diesem Projekt koordiniert die BildungsWerkstatt insgesamt 13 Praxisberater an 12 Oberschulen.

Doch auch Schulen ohne Praxisberater profitieren von unseren Projekten zur Berufs- und Studienorientierung. Ähnlich dem Projekt „Praxisberaterinnen und Praxisberater an Oberschulen“ setzen wir als BildungsWerkstatt Potentialanalyse und Werkstatttage zusätzlich an neun Schulen ohne Praxisberater um – darunter acht Gymnasien in Chemnitz und Umgebung.

Das Team der Praxisberatung

Schulen mit Praxisberatern

Mehr lesen

  • Albert-Schweitzer-OS → Holger Wolf
  • Alexander-von-Humboldt-OS → Hala Alagha
  • DPFA-Regebogen-OS → Sylvia Grambow
  • Josephinenschule-OS → Kathleen Riedel
  • Marianne-Brandt-OS → Ariane Käschel
  • Montessori-OS → Moritz Müller
  • OS Altendorf → Denise Berger
  • OS „Am Flughafen“ → Senka Beyer, Ronny Kolbe
  • OS „Am Hartmannplatz“ → Antje Wittig
  • OS Flöha-Plaue → Anett Brandt
  • OS Gablenz → Tom Gehmlich
  • Untere Luisenschule → Grit Matthes
Foerderlogo des Praxisberaters
Zusammenkunft der Mitarbeitenden zur Berufsorientierung

Schulen ohne Praxisberater

Mehr lesen

  • DPFA-Regenbogen-Gymnasium
  • Georgius-Agricola-Gymnasium
  • Gymnasium Einsiedel
  • Internationales Gymnasium Niederwürschnitz
  • Johannes-Kepler-Gymnasium
  • Johann-Mathesius-Gymnasium (Rochlitz)
  • Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium
  • Montessori-Gymnasium
  • Sport-OS
Hinweis Förderung Gymnasien halbe Seite

Entdecken. Testen. Finden

POTENZIALANALYSE

Finde heraus, was du mit deinen Kompetenzen werden kannst!
die Potenzialanalyse stellt den Einstieg in die Berufsorientierung dar
anhand verschiedener Gruppen- und Einzelaufgaben entdecken Schüler ihre eigenen Stärken
geschultes Personal beobachtet dabei verschiedenen Kompetenzen
im Anschluss entsteht durch die Beobachtung und die Selbsteinschätzung der Schüler ein Kompetenzprofil
dieses wird mit Kompetenzanforderungen verschiedener Berufsgruppen verglichen

so ergeben sich am Ende für die Schülerin oder den Schüler geeignete Berufsfelder

BERUFSFELDERKUNDUNG

Finde heraus, welche Stärken und Kompetenzen du hast!

mit den Ergebnissen aus der Potenzialanalyse starten die Schüler in die Werkstatttage

die Jugendlichen bekommen die Möglichkeit in verschiedene Berufsfelder hineinzuschauen

dabei liegt der Fokus auf dem praktischen Ausprobieren
innerhalb einer oder zwei Wochen lernen die Schüler mindestens drei Berufsfelder kennen
am Ende erhalten die Jugendlichen ein Zertifikat mit allen kennengelernten Bereichen und praktischen Tätigkeiten
Sie sind Unternehmen und sind interessiert an unseren Angeboten? Unterstützen Sie uns bei der Berufs- und Studienorientierung im Raum Chemnitz!
Save The Date Woche der offenen Unternehmen Sachsen 9-14.3.2026

SCHAU REIN!

Woche der offenen Unternehmen

Die »Woche der offenen Unternehmen« ist Sachsens größte Initiative zur Beruflichen Orientierung. In keiner anderen Woche des Jahres sind so viele Schülerinnen und Schüler unterwegs, um ihren Horizont auf Berufe, Branchen und Ausbildungs- sowie Studienmöglichkeiten zu erweitern. Profis in Unternehmen geben praktische Einblicke in ihren Berufsalltag, erklären, worauf es im Berufsleben ankommt und stehen für alle Fragen zu Job und Bewerbung bereit.

Registrieren und ab 12. Januar 2026 Exkursion zum Traumberuf buchen. www.schau-rein-sachsen.de

Sie sind ein Ausbildungsunternehmen und möchten dabei sein? Unsere Mitarbeiterin Frau Miethe steht Ihnen für Fragen und Anmeldungen gern zur Verfügung!

SCHAU_REIN-Mailbanner Woche der Offenen Unternehmen Sachsen 9-14.3.2026

Schau rein! für Multiplikatoren

Das Projekt der BildungsWerkstatt „Schau Rein! für Multiplikatoren“ übernimmt die Idee der „Woche der offenen Unternehmen“ und setzt diese für Eltern, Lehrer, Praxisberater und Berufsberater um. Diese können durch den Einblick in Industrie und Wirtschaft und das damit verbundene Kennenlernen von Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten die Berufswahl der Kinder und Schüler positiv beeinflussen und ihnen noch besser beratend zur Seite stehen.

Projektauftakt Am 07.07.2022 lud die BildungsWerkstatt in den Kammersaal der IHK ein, um das Projekt interessierten Unternehmen, Lehrern und Eltern und weiteren Vertretern aus Wirtschaft und Bildung vorzustellen. Mit insgesamt über 70 Gästen – darunter 40 Ausbildungsunternehmen – waren die Plätze im Kammersaal voll besetzt. Kleine Beiträge von verschiedenen Gästen rundeten die Projektvorstellung ab und wir konnten in einen Austausch zum Thema Umsetzung der Exkursionen gehen. Am Ende war die Auftaktveranstaltung ein voller Erfolg, denn insgesamt 10 Ausbildungsunternehmen aus Chemnitz sind dabei und organisieren Exkursionen für Eltern, Lehrer und weitere Multiplikatoren in der Berufsorientierung.

Logoleiste Schau rein für Multiplikatoren
SchauRein!Multiplikatoren Gemeinsam mehr erreichen. Fachkräfte gweninnen.

Gemeinsam mehr erreichen

Erfahren Sie hier, welche Veranstaltungen wir mit Ihnen und für Sie gestalten und auf welchen Messen wir uns gemeinsam mit unseren Verbundfirmen präsentieren.

Ansprechpartner

Frank Lorenz

Fachkoordinator Berufsorientierung

f.lorenz@bildungs-werkstatt.de
0371 646 134 – 1322

Juliane Miethe

Projektmitarbeiterin Berufsorientierung und Koordinatorin „Schau Rein!“

j.miethe@bildungs-werkstatt.de
0371 646 134 – 1268

Yvonne Weimert

Planung Berufsorientierungsangebote

y.weimert@bildungs-werkstatt.de
0371 646 134 – 1263

Ralf Butterbrodt

Berufsorientierungsbegleiter

r.butterbrodt@bildungs-werkstatt.de
0179 26 32 237

Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich als Schule an einem der Berufsorientierungsprojekte teilnehmen?

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Fachkoordinator Frank Lorenz. Gern kann er Ihnen bei Fragen zu unseren Berufsorientierungsprojekten weiterhelfen.

Welche Voraussetzungen muss meine Schule erfüllen, um die Angebote nutzen zu können?

Für die Teilnahme an einem BO-Projekt sind im ersten Schritt keine Voraussetzungen notwendig.

An der Schule meines Kindes werden Potentialanalysen und Werkstatttage durchgeführt. Wie ist der genaue Ablauf des Projektes?

Potenzialanalyse und Werkstatttage sind Hauptbestanteil eines unserer BO-Projekte.

Im ersten Schritt findet in Klassenstufe 7 die Potenzialanalyse statt. Hierfür bearbeitet ihr Kind an einem Tag sechs verschiedene Aufgaben und wird dabei von geschultem Personal beobachtet.
Dabei werden die Stärken und Potentiale ihres Kindes ermittelt und am Ende in einem individuellen Kompetenzprofil festgehalten.

Darauf aufbauend finden in Klassestufe 7 und/oder 8 die Werkstatttage bzw. Berufsfelderkundungen statt. Ihr Kind hat die Möglichkeit, sich in verschiedenen Berufsfeldern auszuprobieren, um sich im besten Fall bei der Praktikums- oder auch Berufswahl besser entscheiden zu können.

Zum Abschluss des Projektes finden Auswertungsgespräche statt und die Teilnahmezertifikate werden übergeben.

Wie gelingt es Ihnen die berufliche Vielfalt in Berufsorientierungsprojekten für mein Kind aufzuzeigen?

Im gewerblich technischen Bereich bilden wir seit 25 Jahren selbst aktiv aus und weitere Berufsfelder decken wir in Kooperation mit regionalen Partnern ab.

Können entstandene Fahrtkosten abgerechnet werden oder muss ich diese für mein Kind selbst bezahlen?

Fahrtkosten können über die BildungsWerkstatt abgerechnet werden.